whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
Musikmagazin - Home whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin zur Startseite whiskey-soda Musikmagazin zur Story Seite whiskey-soda Musikmagazin zur Rezensionen Seite whiskey-soda Musikmagazin Livekonzerte und -Interviews whiskey-soda Musikmagazin Community und Forum whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin einfach mal suchen whiskey-soda Musikmagazin
News   
Reviews   
Stories   
Live (WS-TV)   
WS Präsentiert   
Forum   
Facebook   
 

      registrieren  

Plagues Upon Arda
Khazaddum
Plagues Upon Arda
(Deathmetal)

Seeing Stars
Toploader
Seeing Stars
(Pop)

To The Bone
Steven Wilson
To The Bone
(Progressive Rock)

Brutalism
Idles
Brutalism
(Punk)

Give Us Extinction
All Out War
Give Us Extinction
(Metalcore)

Berdreyminn
Solstafir
Berdreyminn
(Post-Rock)

To The Moon And Back
Blackmore's Night
To The Moon And Back
(Folkrock)

Howling, For The Nightmare Shall Consume
Integrity
Howling, For The Nightmare Shall Consume
(Hardcore)

Everything Now
Arcade Fire
Everything Now
(Indie-Rock)

I Love You All The Time - Live At The Olympia In Paris
Eagles Of Death Metal
I Love You All The Time - Live At The Olympia In Paris
(Stoner Rock)



Edguy -  Hellfire Club     Artist:  Edguy
    Album:  Hellfire Club
    Label:  Nuclear Blast
    Release:  15.03.2004
   Medium:  Album
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  Ingo empfehlen/teilen 
 

Edguy goes Klassik! Was widerrum ihren Gegnern gefallen dürfte, da diese nun vermuten dürften, dass sich der Sound der Band weiter verwäscht. Doch weit gefehlt. Auch wenn sich an den Mannen um Sänger Tobias Sammet die Geister scheiden und das Meinungsspektrum von "Absolut grandios" und "Deutschlands Melodic Metal-Aushängeschild" bis zu "Pop Metal" oder "Childen Pussy Metal" differenziert, bleibt zu "Hellfire Club" nur ein Schluss zu: Edguy brillieren und setzen dem superben Vorgänger "Mandrake" noch locker einen drauf!

Benannt wurde das Album nach einem Londoner Club des 19. Jahrhunderts, in dem sich unter dem interlektuellen Deckmantel Adlige trafen, um exzessiv dem Alkohol- und Frauengenuss zu frönen. Doch keine Angst, Edguy nutzen nicht das Filmorchester Babelsberg, um ihrem Sound dementsprechend einen Anstrich von 70er Sexfilmchen zu verschaffen. Diesen Eindruck verschlägt es mit dem brettharten Opener "Mysteria", bei dem sich die Band vor dem Priestschen Überwerk "Painkiller" verbeugt. Pfeilschnell, wuchtig, mit grandiosem Refrain. So muss es sein.

"The Piper Never Dies" stellt das monumentale Werk von "Hellfire Club" dar, vertrackt, mit vielen Breaks ausgestattet, zehnminütiger Spielzeit und einem freundlichen Gruß an Bands wie Uriah Heep und Deep Purple, klingt aber dennoch bandtypisch und ist äußerst kurzweilig geraten. Was folgt, ist ein Gute-Laune-Triple, bestehend aus typischen Edguy-Hymnen. "We Don´t Need A Hero" ist ein Up-Tempo-Rocker mit Ohrwurmrefrain und unglaublich positiver Attitüde, dazu mit überraschendem Orchesterpart, der wunderbar ergreifend und dezent in den Song gebettet wurde. "Down To The Devil" stampft mitreißend daher, während "King Of Fools" ob der Keyboards doch recht modern, aber nicht minder gut ausfällt. Ganz starke Viertel Stunde.

"Forever" stellt die obligatorische Ballade dar, sehr romantisch, sehr schön arrangiert mit dem Orchester. "Lavatory Love Machine" ist Partyrock pur, soviel Spaß kann nur von der metallischsten Boygroup Deutschlands kommen, ebenso wie im pupertären Verweis auf die MoPraLa im gut gelaunten "Rise Of The Mourning Glory". "The Spirit Will Remain" beschließt als Ballade das Werk, nur mit Orchestereinsatz und Tobis Gesang, herrlich pathetisch.

"Hellfire Club" stellt eine äußerst gelungene Zusammenstellung der typischen Edguy-Songs dar, Gänsehaut-Balladen, Up Tempo-Rocker, hymnische Stampfer sorgen für Abwechslung und ein kurzweiliges Vergnügen. Auch das sparsam, aber stets wirkungsvolle eingesetzte Babelsberger Firlmorchester eröffnet der Band neue Horizonte, die nicht der Versuchung erlag, alles mit den organischen Streichinstrumenten zuzubügeln. Mit einer überdurchschnittlich langen Haltbarkeit der Songs kann es nur eine logische Konsequenz geben: Daumen hoch und ganz locker die Höchstnote gezückt!


  WS-Bewertung: 1+ User-Bewertung: 0 Deine Bewertung:
0 Kommentare vorhanden Anmelden und mitmachen!
 
Deine Kritik oder dein Kommentar zu
Edguy - Hellfire Club
Meinungsbox
Du bist eingelogged als Anonymous
hier deinen Eintrag abschicken


Kurzinfos: Edguy

Interesse?



Homepage:
- Edguy

Artikel:
- Edguy - Edguymania
- Edguy - Raketenritt mit der härtesten Boygroup Deutschlands
- Edguy - 'Rocket Ride' klang einfach zu brav!'
- Edguy - Das Reh, die Mütze und der Joker

Rezensionen:
- Hellfire Club
- Rocket Ride
- Tinnitus Sanctus
- Fucking With F***
- Age Of The Joker
- Space Police - Defenders Of The Crown
- Monuments

Mediathek:
- King Of Fools


whiskey-soda RSS Feed

FACEBOOK

YOUTUBE

CD des Monats 08/17
Steven Wilson - To The Bone

Steven Wilson - To The Bone


alle Reviews hier



   
Seite/ Inhalt gefällt mir
whiskey-soda als Bookmark bei: Mr. Wong whiskey-soda als Bookmark bei: Webnews whiskey-soda als Bookmark bei: Facebook whiskey-soda als Bookmark bei: Icio whiskey-soda als Bookmark bei: Linkarena whiskey-soda als Bookmark bei: Favoriten whiskey-soda als Bookmark bei: BoniTrust whiskey-soda als Bookmark bei: Favit whiskey-soda als Bookmark bei: Linksilo whiskey-soda als Bookmark bei: Readster whiskey-soda als Bookmark bei: Folkd whiskey-soda als Bookmark bei: Yigg whiskey-soda als Bookmark bei: Digg whiskey-soda als Bookmark bei: Del.icio.us whiskey-soda als Bookmark bei: Reddit whiskey-soda als Bookmark bei: StumbleUpon whiskey-soda als Bookmark bei: Blinklist whiskey-soda als Bookmark bei: Technorati whiskey-soda als Bookmark bei: Newsvine Information

Home | News | Stories | Reviews | Live | Forum | Community | Impressum | B2B | Newsarchiv | Storyarchiv | Reviewarchiv | 1995-2017 © whiskey-soda.de