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Glenn Hughes -  Soulfully Live In The City Of Angels     Artist:  Glenn Hughes
    Album:  Soulfully Live In The City Of Angels
    Label:  Soulfood / Frontiers
    Release:  27.09.2004
   Medium:  Livealbum
    Genre:  Hardrock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Kaum ein Mann hat an so vielen verschiedenen und vor allem erfolgreichen Projekten und Bands mitgewirkt wie Glenn Hughes. Man bedenke nur mal diese Vielfalt, Black Sabbath und The KLF waren darunter. Nebenbei veröffentlicht „The Voice Of Rock“ seit 1977 ohne bestimmte Regelmäßigkeit Soloalben. Die sind im Allgemeinen randvoll gepackt mit dem von ihm so geschätzen Funk Rock, der in der Coverdale-Hughes-Ära den Sound von Deep Purple prägte und schließlich zum Ausstieg Ritchie Blackmores führte. Bezeichnenderweise heißt Hughes’ neues Live-Album „Soulfully Live In The City Of Angels“.

Mit dem niederschmetternden „Mistreated“, dem wilden „Gettin’ Tighter“ und dem extrem groovigen „You Keep On Moving“ haben drei Songs aus Purple-Zeiten ihren Weg in das Live-Repertoire der Platte gefunden. Sie sind, wie könnte es anders sein, die Zugabe. Vorher darf gerockt, gegroovt und geschmachtet werden bei „Can’t Stop The Flood“, „Higher Places“ oder dem wunderschönen „Written All Over Your Face“. Als besonderes Schmankerl ist dabei der Background-Chor hervorzuheben, den Ex-Quiet Riot-Schnauze Kevin DuBrow und der ehemalige Santana-Sänger Alex Ligertwood bilden, „my dear friends, I really love ’em“ erklärt Hughes. Auch Chad Smith wird als Drummer der Red Hot Chili Peppers mehr als nur einigen bekannt sein.

Insgesamt bietet die Setlist auf zwei CDs eine interessante Abrundung der illustren Karriere der „Voice Of Rock“, die natürlich in keiner Weise in Anspruch nimmt, komplett zu sein. Das ist bei der musikalischen Vergangenheit auch nicht möglich, wobei der Gig wegen der ausgedehnten Jam-Orgien auch nur elf Songs umfasst. Kein Wunder, bei einer durchschnittlichen Tracklänge von acht Minuten. Hughes wäre nicht Hughes, wenn er uns nicht mit zahlreichen funklastigen („beoim beoim“) Gitarrensoli überschütten würde. Das macht großen Spaß. Und immerhin, zwei Bonustracks aus dem Studio packt er oben drauf, einen davon nur für uns Europäer.

„Soulfully Live…“ erfreut mit saftigem Sound und einer besonderen Live-Atmosphäre, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat bei allen, die am 11. Januar dieses Jahres im Sound Image Studio in Nord Hollywood anwesend waren. Bühnenpräsenz und Stimme von Glenn Hughes sind bis heute legendär, daher lohnt sich auch ein Blick in die parallel erscheinende DVD. Es ist schade, dass er nach der Auflösung von Deep Purple in den späten 70ern nie an die ganz großen Erfolge anknüpfen konnte. Nachdem er die Probleme mit den „chemischen Freunden“ endgültig zu den Akten gelegt hat, ist der Mann so gut wie in seinen besten Zeiten. „Soulfully Live In The City Of Angels“ ist ein Zeugnis davon.


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Homepage:
- Glenn Hughes

Artikel:
- Glenn Hughes - Live-Offenbarung des Motherfunkers

Rezensionen:
- Soulfully Live In The City Of Angels
- Music For The Divine
- Live in Australia
- First Underground Nuclear Kitchen
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