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Pascow -  Diene der Party     Artist:  Pascow
    Album:  Diene der Party
    Label:  Cargo Records / Rookie Records
    Release:  28.02.2014
   Medium:  Album
    Genre:  Punk ausdrucken 
    Autor:  tofuschnitzel empfehlen/teilen 
 

Pascow veröffentlichen mit 'Diene der Party' bereits ihren fünften Longplayer. Dabei ist der Titel 'Diene der Pary' absichtlich irreführend gewählt, denn die Feierwut ist bei Pascow ungefähr so weit gediehen, wie Angela Merkel in ihrer Jugend Nirvana gehört hat.

Viel mehr bleiben die vier ihrer Art treu, den Finger in die Wunden der Gesellschaft zu legen und das in treibend-tretenden Punkrock zu verpacken. Getreten wird Hirn und Arsch gleichermaßen, dafür bleibt der Sound von Pascow Garant, auch wenn er auf 'Diene der Party' bisweilen verspielter und offener sein kann; Textzeilen wie 'Und was Nestlé so macht bekomm ich selten noch mit' wirken nicht sofort beim ersten subjektiven Rauschen durch das Gehirn. Mit 'Lettre Noir' haben Pascow in der ganzen Diskussion um Frei.Wild den klügsten Song mit dem bestem Statement dazu hinbekommen, ohne dabei das eigene Niveau zu verlieren ('Über Ekel aus Tirol wollt ich niemals singen'). Dabei sind Pascow auf ihrem jüngsten Werk sehr viel klarer im Stellung beziehen geworden, die leicht verkopfte Herangehensweise ist der Direktheit gewichen. Und dennoch behalten die Songs noch genug Spielraum für die eigene Gedankenwelt, die bei dieser Platte gleichzeitig zwischen sofortigem Handeln und doch vorher darüber nachdenken Achterbahn fährt. Um nicht völlig an den eigenen Ansprüchen zu zerschellen sei das einäugig zwinkernde 'Smells like twen spirit' empfohlen, das danc(z)ig angehaucht Nickelback basht.

Was bei dieser Platte besonders auffällig ist, ist der Gesang. Schwer zu sagen ob der gewollt oder eher unabsichtlich so klingt als ob er mehr Abstand als sonst zum Rest hätte, und sehr darübergelegt daherkommt ('Fluchen und Fauchen'), macht sich aber hervorragend als Stilmittel. Pascow ist mit 'Diener der Party' ein fabelhaftes Stück Musik gelungen, und das obwohl bereits ihr letztes Werk so viel Lob eingeheimst hat, dass ein Übertrumpfen kategorisch ausgeschlossen worden war.


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