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Molly Hatchet -  Setlist: The Very Best Of Molly Hatchet Live     Artist:  Molly Hatchet
    Album:  Setlist: The Very Best Of Molly Hatchet Live
    Label:  Sony
    Release:  24.05.2013
   Medium:  Livealbum
    Genre:  Classic-Rock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Natürlich stellt sich bei einer Reihe wie "Selist" die Frage, ob das nicht wieder mal nur die schnelle Abzocke ist, eine weitere überflüssige Compilation. Im Fall von Molly Hatchet lautet die Antwort: Jein! Die erste Hälfte der Scheibe ist nämlich ziemlich redundant, ist sie doch eine auf sieben Tracks verkürzte Version des alten Live-Albums "Double Trouble Live". Damit kann man keinen Hatchet-Fan mehr beeindrucken.

Anders sieht es bei der zweiten Beinahe-Hälfte (fünf von zwölf Songs) aus. Diese Aufnahmen stammen aus dem Jahr 1982 und werden auf "Setlist" tatsächlich zum ersten Mal veröffentlicht. Dabei muss man allerdings bedenken, dass Sony die "Selist"-Reihe schon 2010 in anderem Design in den USA auf den Markt gebracht hat. Das Besondere an diesen Aufnahmen ist in jedem Fall, dass hier Jimmy Farrar singt. Farrar stand nach und vor Danny Joe Brown am Hatchet-Mikro und nahm nur zwei Alben mit der Band auf. Seine raue Stimme ist ein Gegenentwurf zu Browns und passt trotzdem perfekt dazu.

Die wahren Klassiker sind mit den ersten sieben Tracks bereits abgefrühstückt. Mit Sänger Farrar folgen mitreißende Live-Aufnahmen von "Gator Country", "Lady Luck" (mit den Bläsern der Band Tower Of Power) und "Bloody Reunion". Auch das bei Hatchet-Konzerten längst obligatorische Allman-Brothers-Cover "Dreams I'll Never See" rockt die 82er-Besetzung amtlich runter, genauso "It's All Over Now" von Bobby Womack.

Die Aufmachung der CD ist leider ein echter Flop. Der Look der "Setlist"-Serie will einfach nicht zu Molly Hatchet passen, die in ihrer gesamten Karriere entweder auf die berüchtigten Fantasy-Cover oder auf Southern-Rock-würdiges Artwork setzten. Und jetzt dieses pinke Cover? Gut, dass das Booklet ein paar Liner-Notes und Infos über die Herkunft der Songs enthält (die auf der CD-Rückseite geschickterweise verschwiegen wurden).

Angesichts des niedrigen Preises der "Setlist"-Reihe (in der auch Loverboy, Quiet Riot und REO Speedwagon erscheinen) sind die fünf neu erhältlichen Tracks eine Kauf-Überlegung wert.


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