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Steel Panther -  Balls Out     Artist:  Steel Panther
    Album:  Balls Out
    Label:  Universal
    Release:  04.11.2011
   Medium:  Album
    Genre:  Hardrock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Die erfundene 80er-Jahre-Historie mal beiseite - nach Jahren harter Arbeit auf dem Sunset Strip als Hausband im Roxy, kurze Zeit im Viper Room und seit längerem im House Of Blues, haben die Comedy-Metaller von Steel Panther tatsächlich den weltweiten Durchbruch geschafft. Bevor Sie im nächsten Jahr wieder in Deutschland unterwegs sind, gehen Michael Starr, Satchel, Lexxi Foxxx und Stix Zadinia in Großbritannien mit ihren Idolen Mötley Crüe und Def Leppard auf Tournee. 'Where is Def Leppard, where is Mötley Crüe?' sang man passenderweise bei 'Death To All But Metal'.

Auf 'Balls Out' ist der Name wieder Programm. Das Quartett, das auf dem Vorgängeralbum 'den Metal zurückbrachte', hat musikalisch mächtig Eier in der Hose, um im Jargon zu sprechen. Und alles dreht sich natürlich um Sex. Schon im Opener präsentiert sich Frontmann Michael Starr als 'Supersonic Sex Machine', den 'cyber-slutty sex bot made of steel [...] programmed to make all the bitches squeal'. Musikalisch ist das wieder herrlich kraftstrotzender (Hair-)Metal nach alter Schule.

Mit 'Just Like Tiger Woods' haben die Stählernen eine extrem lässige Powerballade hingelegt, die so auch bei jeder 'normalen' Hardrockband funktioniert hätte. Doch nur bei Steel Panther gibt es diese extrem witzigen Textzeilen à la 'Remember this when you're having fun, three holes are better than a hole in one!' dazu. Es sollte damit auch klar sein, worum es bei '17 Girls In A Row' geht, dass so ein bisschen an 'Monkey Business' von Skid Row erinnert.

Wie gewohnt rockt sich die Band, deren Kultstatus längst über die USA hinausgeht, durch sämtliche Hard'n'Heavy-Variationen. Auch die klassischen Powerballaden mit Akustikintro oder -outro dürfen da nicht fehlen. Hier sind es 'If You Really Really Love Me', das vielleicht ehrlichste Liebeslied des gesamten Hardrock-Genres. 'If I have sex with your friend Melanie, don't act like it's some kind of felony', fordert Michael Starr. Und mit 'Weenie Ride' liefern die Kalifornier den konsequenten Nachfolger zu 'Community Property'. Mötley Crüe ('Home Sweet Home') und Poison ('Life Goes On') lassen grüßen, nur dermaßen direkt waren die beiden Bands in ihren Songs nie.

Bis heute spielen Steel Panther, wenn sie nicht gerade auf Welttournee sind, jeden Montag um Mitternacht auf dem Sunset Strip. Das Vergnügen zieht seit jeher auch Promis der Film- und vor allem der Musikszene an. Mitglieder von Kiss, Pantera oder Bon Jovi standen genauso auf der Bühne wie Kid Rock oder Pink. Auf dem neuen Album ist Nickelback-Frontmann Chad Kroeger zugast beim grandiosen Duett 'It Won't Suck Itself'. Kein weiterer Kommentar nötig, man muss es einfach hören.

Ganz so eingängig wie der Vorgänger ist das neue Album nicht. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Der Partysong 'Tomorrow Night' ist ein Sinnbild dafür, worum es auf dem ganzen Album geht: Parties, Sex, Drogen, Sex, Charlie Sheen und natürlich Sex. Vor 25 Jahren hätte diese Scheibe heftigste Debatten ausgelöst, wenn sie nicht sofort auf dem Index gelandet wäre. In jener Zeit, als Bands wie Mötley Crüe oder Judas Priest die Sittenwächter erregten, hätte ein Album skandalöser nicht sein können. Glücklicherweise haben sich die Zeiten geändert. 'Balls Out' wird aber trotzdem erregen, und seien es nur die Lachmuskeln.


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