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Iron Maiden -  From Fear To Eternity - The Best Of 1990 - 2010     Artist:  Iron Maiden
    Album:  From Fear To Eternity - The Best Of 1990 - 2010
    Label:  EMI
    Release:  03.06.2011
   Medium:  Compilation
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Nachdem 'Somewhere Back In Time' mehr schlecht als recht die ersten zehn Jahre und sieben Studioalben von Iron Maiden abgedeckt hat, widmet sich die aktuell vielleicht größte Heavy-Metal-Band der Welt unter dem smarten Titel 'From Fear To Eternity' den vergangenen 20 Jahren ihrer Karriere. Fan Favourites und Singles der Alben 'No Prayer for the Dying' (1990) bis zum jüngsten 'The Final Frontier' (2010) werden auf der 2-CD-Compilation wild durchgemischt. Das jedoch, ich will es vorwegnehmen, leider ohne den titelinspirierenden Rock'n'Roll-Single-Hit 'From Here To Eternity'.

Den Anfang macht 'The Wicker Man'. Die Single leutete 2000 das großartige Comeback von Bruce Dickinson und Adrian Smith ein, mit dem ein nicht enden wollender Siegeszug für die Eisernen begann. Die Hallen wurden von da an immer größer, die Songs immer länger und die Melodien komplexer. Hatten Iron Maiden zu Beginn der 90er noch mit 'Holy Smoke', 'Be Quick Or Be Dead' und 'Tailgunner' die klassischen Vier- bis Fünfminüter, so lag die durchschnittliche Songlänge in den 2000ern gefühlt bei etwa sieben Minuten.

Für mich persönlich musste ich feststellen, dass es auf einmal aufwändiger wurde, Iron Maiden zu hören. Alben wie 'Dance Of Death' und vor allem 'A Matter Of Life And Death' erforderten auf einmal die volle Konzentration. Zu komplex war das, was Iron Maiden inzwischen boten. Und obwohl die Musik nicht schlechter, vielleicht sogar besser wurde, hörte ich die neuen Werke nicht so häufig wie die älteren. 'From Fear To Eternity' hat mich dazu veranlasst, die Musik vor allem der letzten zehn Jahre wiederzuentdecken. Atmosphärische Monsterwerke wie 'Paschendale', 'The Reincarnation Of Benjamin Breeg' oder 'For The Greater Good Of God' sind einfach nur genial und ihre Zeit wert.

Während der Fokus doch deutlich auf den Jahren seit Bruces Rückkehr liegt, wurden die 90er mit Blaze Bailey ins Abseits gedrängt. Mancher Fan wird sicherlich sagen: Richtig so! Aber eine Compilation, die den Anspruch auf Komplettheit erhebt, auch wenn es eine Mission Impossible ist, muss auch einen Blaze Bailey enthalten. Nur drei seiner besten Songs 'Man On The Edge', 'Sign Of The Cross' und 'The Clansman' (aber kein 'Futureal') sind dabei. Und obwohl Blaze die Songs auf 'seinen' unterbewerteten Alben 'The X Factor' (1995) und 'Virtual XI' (1998) großartig intonierte, sind hier nur die Live-Versionen mit Bruce Dickinson am Mikro. Denn der duldet offenbar keine Sänger neben sich. Auf 'Somewhere Back In Time: The Best Of 1980 - 1990' fand auch Paul DiAnno nicht statt. Nicht die feine englische Art.

So bleibt ein fader Beigeschmack bei der ansonsten gut gewählten Zusammenstellung. Aber bei einer so komplexen Band wie Iron Maiden kann eine solche Compilation ohnehin nur ein Einstieg oder ein Platzhalter im gut sortierten Regal sein. Denn zwanzig Jahre Iron Maiden passen nun mal nicht auf zwei CDs. Die schicke Aufmachung der CD-Version ist natürlich auch für langjährige Fans verlockend. Und die parallel erscheinende Vinyl-Version auf drei Picture-Discs ist schlichtweg umwerfend.


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