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Eluveitie -  Everything Remains (As It Never Was)     Artist:  Eluveitie
    Album:  Everything Remains (As It Never Was)
    Label:  Nuclear Blast
    Release:  19.02.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Deathmetal ausdrucken 
    Autor:  Antal empfehlen/teilen 
 

Nach dem akustischen 'Evocation I' dürfen sich Eluveitie-Fans diesmal wieder auf die typische Elchtod feat. Helvetenfolk-Spielweise freuen. 'Everything Remains (As It Never Was)' perfektioniert diesen auf 'Spirit' und 'Slania' eingeführten Stil - Dark Tranquillity-Vibes werden gekonnt mit folkigen Elementen verbunden. Nur das Letztere diesmal - und das wird einigen Fans der ersten Stunde vielleicht nicht so sehr gefallen - deutlich dezenter auftreten als zuvor. Stattdessen fallen mir immer wieder Amorphis als passende Referenz ein. Auch deren Folk-Versatzstücke haben nicht viel mit Korpiklaani'scher Bierzeltigkeit zu tun, sondern tragen bewusst das Nebeneinander von Lebensfreude und Melancholie in sich. Was die Sache letztlich nachhaltiger macht und Eluveitie auch für jene Hörer interessant macht, die ansonsten um Pagan/Folk Metal einen weiten Bogen machen.

Eluveitie meinen es Ernst und legen auf 'Everything Remains' mehr als je zuvor Wert auf mit Härte gepaarte Eingängigkeit. Im Falle der ersten Single 'Thousandfold' - nach dem Intro und dem Titeltrack gleich an dritter Stelle platziert - kommt ein echter Tanzflächenfeger dabei heraus. Mir ist das (bei aller Qualität) aber ein bisschen zu sehr auf Hitpotential geschneidert. Da wissen Songs wie 'Everything Remains', das für Eluveitie-Verhältnisse stellenweise recht düstere 'The Essence Of The Ashes' oder 'Quoth The Raven', bei dem auch Anna Murphy mal wieder stimmlich in Erscheinung tritt, auf Dauer doch viel besser zu gefallen.

Erwartungsgemäß sehr gelungen sind die akustischen Zwischenspiele (es gibt deren drei) wie das Halbzeit-Intermezzo 'Isara', die unterstreichen, dass die keltischen Elemente bei den Schweizern mehr sind als nur zeitgemäße, massengeschmacktaugliche Fassade. Auch ein Ohrenschmaus: die unmittelbar der sanften Verschnaufpause folgenden Thrash Metal-Riffs von 'Kingdom Come Undone' - zumal hier das Zusammenspiel von Gitarrenkrach und Flötengedudel erstaunlich gut funktioniert. Das tat es in der Vergangenheit bei Eluveitie nicht immer, manchmal hörte man mehr Neben- denn Miteinander. Doch die erst 2002 gegründete Band beweist auf ihrem vierten Studioalbum, dass sie sich kontinuierlich weiterentwickelt.

'Everything Remains' ist der vorläufige Höhepunkt einer Reise, die noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht hat. Eluveitie sollten nur nicht den Fehler begehen, zu viel Augenmerk auf Kompaktheit und eine aufwendige Produktion zu legen. Diesmal funktioniert diese Fokussierung noch prächtig und verwöhnt den Fan mit einer beeindruckenden Hitsammlung. Doch Charme und sympathische Kauzigkeit des Gebotenen beginnen auf 'Everything Remains' einer gut geölten Unterhaltungsmachine zu weichen. Dem Erfolg wird es nicht schaden - um das musikalische Potential der Schweizer und ihre Vorreiterrolle als ernsthafte Folk Metaller wäre es aber sehr schade.


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