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AC/DC -  No Bull - The Director's Cut     Artist:  AC/DC
    Album:  No Bull - The Director's Cut
    Label:  Sony / BMG
    Release:  05.09.2008
   Medium:  DVD/Blu-Ray
    Genre:  Hardrock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

"No Bull" war meine erste AC/DC-DVD. Es war auch die erste AC/DC-Live-DVD überhaupt, da Donington erst Jahre später zur Silberscheibe verarbeitet wurde. Vielleicht liegt es daran, dass der Konzertfilm aus der Stierkampfarena bis heute mein Favorit ist. Dass "No Bull" nun als Director's Cut neu veröffentlicht wird, überrascht mich umso mehr, denn die alte Version war doch schon perfekt! Doch wenn der Zeitpunkt der Veröffentlichung kurz vor Erscheinen des neuen Longplayers "Black Ice" auch taktisch klug gewählt ist, Abzocke kann man der Band kaum unterstellen.

Zunächst zur Show: In Madrid schlug der "Thunder from Down Under" auf der Ballbreaker-Tour gewaltig ein. Imposant zerschlägt gleich am Anfang ein "Ballbreaker" (eine Abrissbirne) die Bühnenkulisse unter großem Getöse. Angus begrüßt das Publikum per Verbeugung und startet mit "Back In Black" in eine furiose Setlist, deren Highlights unerschöpflich sind. Zu "Let There Be Rock" lässt sich der halbentkleidete, passionierte Schuluniform-Träger auf eine Plattform im Zentrum des Publikums bringen, die sich über den Massen erhebt und ihn völlig durchdrehen lässt. 100% Spaß! Das fantastische Rock'n'Roll-Spektakel endet natürlich mit viel Feuer und Stichflammen ("Highway To Hell") und den obligatorischen Kanonenschüssen ("For Those About To Rock"). Ganz großes Musikkino von der vielleicht besten Stadion-Band aller Zeiten.

Die Optik des 16mm-Films hat sich natürlich im Gegensatz zum alten Produkt nicht verändert. Zumindest nicht bemerkbar. Insofern ist es eigentlich albern, von einem Director's Cut zu sprechen. Die Tonspuren sind dagegen neu. Einerseits hat die Stero-Spur einen Remix erfahren, andererseits wurde die zweite Spur von Dolby Digital 5.0 auf 5.1 erweitert. Das ist alles wunderbar und sollte nicht etwa als einfallslose Geldmache der Australier verstanden werden (das haben sie nicht nötig), sondern zeigt erneut den Perfektionismus von AC/DC, die sich nach wie vor Online-Downloads und Best-Of-Compilations verwehren (mit denen man sicher viel Geld machen könnte). Ich geb's trotzdem zu: Für mich macht der Unterschied keinen Unterschied. Die Showteile beider DVDs, alt und neu, sind brilliant und, um mit Angus' Worten zu sprechen, "harder than a rock!"

Der Unterschied der tatsächlich zählt, ist dass die alte Version den Videoclip von "Hard As A Rock" enthielt, außerdem eine sehr unterhaltsame Dokumentation zum "Making Of" desselben Videos. Die sind nun nicht mehr dabei. Dafür gibt es die seltenen Live-Tracks "Cover You In Oil" aus Göteborg und "Down Payment Blues" (!!!) aus Daytona. Zusätzlich kann man sich vier der regulären Tracks noch durchgängig auf der Angus-Cam ansehen. Zugegeben ein reichlich überflüssiges Gimmick bei derart gutem Schnitt. Auf die beiden Seltenheits-Tracks kann der echte Fan dagegen nicht so leicht verzichten. Darüber kann man sich ärger oder freuen, die DVD im schönen Digipak ist aber der Hammer. Ohne Wenn und Aber! Ich persönlich muss nun leider beide DVDs im Schrank stehen haben.


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Rezensionen:
- Stiff Upper Lip
- Family Jewels
- Let There Be Rock - Die AC/DC Story
- No Bull - The Director's Cut
- Black Ice
- Backtracks
- Live At River Plate (DVD)
- Let There Be Rock (The Movie)
- Live At River Plate (CD)
- Rock Or Bust
- Hell Ain't A Bad Place To Be (In Memory of Bon Scott)


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