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Porcupine Tree -  Nil Recurring     Artist:  Porcupine Tree
    Album:  Nil Recurring
    Label:  Peaceville
    Release:  22.02.2008
   Medium:  EP
    Genre:  Progressive Rock ausdrucken 
    Autor:  kaffee_junky empfehlen/teilen 
 

Manchmal empfiehlt es sich, nicht zu viel der Worte zu verlieren. Speziell im Bereich der Musik wird das Wiederkäuen von Werken, die längst ausgiebig analysiert und bewertet wurden, zu einer unnötig nervtötenden Angelegenheit.
Diesen Ratschlag sollte man auch bei "Nil Recurring" beherzigen, obwohl es sich nicht direkt um ein bereits besprochenes Stück handelt.
Auch wenn die EP mit ihren vier Tracks quasi neu veröffentlicht wurde, lässt sie sich doch irgendwie als Verlängerung des zuvor erschienenen Albums "Fear of a blank Planet" sehen. Kein Wunder, immerhin handelt es sich tatsächlich um Material, das zeitgleich entstand, jedoch nicht auf dem Longplayer verewigt wurde.
Im ersten Moment sieht es vielleicht nach unschöner Resteverwertung aus. Man könnte an zweitklassige B-Seiten-Verkäufe und Lückenfüller denken, wenn man nicht wüsste, dass es sich um eine Angelegenheit von Steven Wilson handelt.
Diese EP erblickte die Welt, weil es sein musste!
Ihre immerhin fast 29 Minuten Spielzeit ergänzen nicht nur das inhaltliche Konzept ihres Vordängers, sondern erweitern es buchstäblich!
Der Kern ist noch immer der selbe. Es geht um die desillusionierte Jugend einer Gesellschaft, deren Potenzial zur Selbstbetäubung durch Rausch und Medien geradewegs in ein Dasein ohne Ambitionen oder Träume führt. Entsprechend düster gestaltete Wilson auch hier die Grundstimmung. Vom Stil her hat sich nicht viel geändert.
Besonders präsent ist noch immer die perfekte Balance von ruhigen, teils akkustischen Parts und unwiderstehlichen Riffs. Was "Nil Recurring" letztendlich jedoch zur notwendig Erweiterung werden lässt, ist eine kaum in Worte zu fassende Komponente. An "Fear of a blank Planet" ließ sich vorwerfen, dass manche Stellen mehr auf Technik als auf Stimmung ausgerichtet schienen. So fehlte einigen Hörern einfach das "gewisse Etwas", was man sonst von Porcupine Tree gewohnt ist.
"Nil Recurring" macht diesen Fehler nicht. Die vier Songs wirken weder unnötig aufgeblasen noch zu technisch. Erfolgreich ausgeführtes Hauptanliegen ist hier tatsächlich die Atmosphäre. Man verliert sich schnell in den sphärischen Klängen, welche gekonnt dieses dumpfe Gefühl der Benommenheit transportieren. So mitreißend war der Vorgänger einfach nicht!
Um nun aber den Anfang dieser Rezension zu berücksichtigen sei nur noch erwähnt, dass die EP sowohl den Fans von "Fear of a blank Planet" gefallen dürfte, als auch jenen, die daran etwas vermissten. Als Quasi-Ergänzung ein unbedingter Pflichtkauf, und das übrigens auch wegen dem Gastauftritt von King Crimson-Klampfer Robert Fripp!


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