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Candlemass -  King Of The Grey Islands     Artist:  Candlemass
    Album:  King Of The Grey Islands
    Label:  Nuclear Blast
    Release:  22.06.2007
   Medium:  Album
    Genre:  Doommetal ausdrucken 
    Autor:  The Wendigo empfehlen/teilen 
 

Das ist mal ein Schock gewesen. Als angekündigt wurde, das Doomgott Messiah Marcolin im festen Line Up von Candlemass durch den zweiten Doomgott Rob Lowe ersetzt werden würde, dürfte es riesige Diskussionen in den Fanlagern gegeben haben. Wie kann man nur?
Nun, man braucht nur einen einzigen Durchlauf von "King Of The Grey Islands" um zu wissen, das Candlemass zu 100 Prozent alles, aber auch alles richtig gemacht haben. Denn "King Of The Grey Islands" ist das wohl beste Album der Bandhistorie.

So frisch, ausgeruht und spektakulär klangen Candlemass seit "Tales Of Creation" nicht mehr, und das ist immerhin ein halbes Dutzend Alben und 17 Jahre her. Jeder Song ist ein Volltreffer, und zwar in jeder Hinsicht. Man zitiert munter aus den Spätachtzigern, alleine das Fadeaway und Wiederaufleben am Ende von "Destroyer" dürfte alle Freunde von " A Tale Of Creation" zum Weinen bringen.

Aber Candlemass haben weit mehr zu bieten als nur eine Kopie alter Highlights. Die Songs sind mal hartes Doombrett ("Demon Seed"), mal fast thrasiger Rock ("Clearsight", der fetteste Arschtritt der Bandgeschichte) oder einfach nur wahnwitziger Kitsch, der vor zuckersüßen Melodien nur so trieft ("Of Stars And Smoke"). Candlemass haben sich durch den endgültigen Rausschmiss des Querulanten Marcolin eine Last von den Schultern genommen, und die Erleichterung ist in jedem Ton, in jeder Note hörbar.

Auch Leif Edling ist in puncto Bassplay und Songwriting auf dem absoluten Höhepunkt angekommen. Die Produktion war noch nie so gelungen und so energiegeladen wie jetzt.
Und der Gesang? Dass Rob Lowe ein Ausnahmekünstler ist, weiß man von den Solitude Aeturnus - Alben. Aber das, was er hier anbietet, geht über diese Qualität noch weit hinaus. Er paßt sich in seinem Gesang den Melodien und den Anforderungen von Candlemass an, als wäre er schon immer dabei gewesen. Seine Bandbreite ist weit höher als bei seiner nun wohl Zweitband in Texas. Er darf auch mal aggressiv werden und schwelgt in den Melodien, die Edling ihm anbietet. Natürlich mögen manche Kritiker hören, dass da eigentlich die altbewährte Stimme hingehört, denn die Melodien wirken förmlich wie für Marcolin geschrieben - sind sie aber nicht. Das sind nämlich Edlings Melodien, die jetzt eben Rob Lowe singt. Man mag diese Art des Melodiekonstruktes aus Gründen der Bequemlichkeit sofort mit dem Geknödel vom Messiah verbinden, aber das ist Candlemass, und nicht Messiahs Egotrip.

Viel besser als "King Of The Grey Islands" kann man Doom nicht machen. Ein Klassiker des Genres, schon jetzt. Alle werden sich daran messen lassen müssen, und kläglich scheitern. Anspieltipps gibts neben den etwas heraus stechenden "Emperor Of The Void" und "Of Stars And Smoke" eigentlich keine, denn das Album ist durchgehend auf allerhöchstem Niveau. Ein Meilenstein.


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