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Satyricon -  Now, Diabolical     Artist:  Satyricon
    Album:  Now, Diabolical
    Label:  Roadrunner
    Release:  15.04.2006
   Medium:  Album
    Genre:  Blackmetal ausdrucken 
    Autor:  The Wendigo empfehlen/teilen 
 

"Now, Diabolical" beginnt mit einem stark an Slayer erinnernden Riff - und Satyricon schaffen es, diesen ganz starken Einstieg durch das gesamte Album zu bestätigen. Nach "Volcano" bleiben Satyricon bei ihrem klinischen, eiskalten, emotionslosen Sound, der Kälte, Gemeinheit und Brutalität ausstrahlt. Wiederum ist das Album gut, aber sehr rauh produziert. Es gibt keine Keyboards oder ähnlichen Schnickscnack. Der Gesang ist wie immer ein keifender Sprechgesang. Auch die typischen, nachklingenden Gitarren gibt es wieder jede Menge.

Allerdings sind die Stücke etwas klarer, erdiger und fast rockiger als auf "Volcano", mit einer einfachen Genialität. Es wird auch schnell, sehr schnell, gerade der Opener "Now, Diabolical" prügelt schön drauflos. "King" groovt dafür richtig nett, "The Pentagram Burns" hat diesen klassischen "Walk The Path Of Sorrow"-Stampfrhythmus, mit einer besonders akzentuierten Stimme. Ohnehin wurde am Gesang gefeilt, gleich bei mehreren Stücken gibt es cleanen Gesang. Bei diesen Gesangsparts erinnern Satyricon fast an die Trostlosigkeit von Katatonia.

Insbesondere "A New Enemy" zeichnet sich durch eine innere Spannung aus, die Satyricon in diesem Maße bisher auf ihren Alben nicht im Angebot hatten. Black Metal muß nicht nur rasend schnell und finster sein. Black Metal kann auch niveauvoll, abwechslungsreich und trostlos sein - ähnlich wie zum Beispiel Thorns oder Khold. Satyricon haben diesen Bands aber den einen kleine Tick natürliche Genialität voraus. Den zelebrieren sie auf "Now, Diabolical" zur Genüge, so daß unter dem Strich ein absolut sensationelles Black Metal Album steht.


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