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Edguy -  Rocket Ride     Artist:  Edguy
    Album:  Rocket Ride
    Label:  Nuclear Blast
    Release:  20.01.2006
   Medium:  Album
    Genre:  Powermetal ausdrucken 
    Autor:  Ingo empfehlen/teilen 
 

Nach dem famosen „Hellfire Club“ haben Edguy viel des dort verwendeten Bombast über Bord geworfen und setzen bei dem neuen Silberling „Rocket Ride“ auf spontanes Rock´n´Roll-Gefühl, Spaß und Entertainment, ohne natürlich die Nummern zu weit vom bandtypischen Stil entfernen zu lassen.

Begann „Hellfire Club“ noch mit düsterem Dämonen-Cover und weniger dunkler Attitüde (man erinnere sich nur an „Lavatory Love Machine“) startet „Rocket Ride“ mit augenzwinkerndem Comic-Artwork, das allerdings nicht auf die mit Bonustracks vorliegenden 13 Kompositionen vorausgreift. Der typische Spaßfaktor und bandeigene Humor wurde beibehalten (man lasse nur den Titel „Fucking With Fire (Hairforce One)“ auf der Zunge zergehen oder höre „Trinidad“), großartige Melodien, hymnische Chöre, Abwechslung und clevere Arrangements muss man trotz des Cover-Artworks aber nicht vermissen. Dies wird gleich mit dem Opener „Sacrifice“ deutlich, der zwar erst nach mehrmaligem Hören zündet, dann sich aber als wundervoll sinfonische Nummer mit komplex-verschachteltem Aufbau und erspielten Elementen sowie starkem Refrain entpuppt. Acht Minuten, die beeindrucken. Der Titeltrack folgt auf dem Fuße und überzeugt als klassisches Heavy Metal-Stück, das recht simpel gehalten wurde, dafür aber durch Melodie und Eingängigkeit überzeugt. Hymnenfaktor und Geschwindigkeit werden bei „Catch Of The Century“, „Return To The Tribe“ oder der bereits bekannten „Superheroes“-Single angehoben und dürften jeden Fan dieser Spielart überzeugen resp. zufrieden stellen.

„Matrix“ überrascht durch verzerrten Gesang und Modernität, „Save Me“ setzt auf große Emotionen und pathetische Elemente, Balladenfreunde wird’s freuen, für alle anderen könnte der Song etwas zuviel des Guten sein. Das bereits erwähnte „Trinidad“ klingt, als wäre im Wolfsburger Studio von Sascha Paeth ein paar Flaschen Wein und Cocktails unter karibischer Sonne gekippt worden und man hätte die Urlaubsstimmung mit beschwingten Rhythmen eingefangen. Ein Partysong, dem man so wohl nicht erwartet hätte. Mit „Fucking With Fire (Hairforce One)“ nehmen Edguy sich dann selbst etwas aufs Korn bzw. spielen mit dem Band-Image. Wohl die offizielle Fortsetzung von „Lavatory Love Machine“.

Anhänger der Band und auch solche, die sich für Edguy trotz Affinität für diese Spielart noch nicht begeistern konnten, sollten Platz nehmen für diesen Raketenritt, gute Laune ist vorprogrammiert. Da dürfte es der Band auch egal sein, dass ihre Kritiker wohl auch mit diesem Album nichts anfangen können.



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Edguy - Rocket Ride
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Artikel:
- Edguy - Edguymania
- Edguy - Raketenritt mit der härtesten Boygroup Deutschlands
- Edguy - 'Rocket Ride' klang einfach zu brav!'
- Edguy - Das Reh, die Mütze und der Joker

Rezensionen:
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