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Deep Purple -  Rapture Of The Deep     Artist:  Deep Purple
    Album:  Rapture Of The Deep
    Label:  Edel
    Release:  20.10.2005
   Medium:  Album
    Genre:  Classic-Rock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

"Money Talks" heißt der Opener der jüngsten und scheinbar hundertsten Deep Purple-Scheibe. Na hoffentlich war das kein Eigentor! Auch das Cover ist verdächtig, aber immerhin besser als vor zwei Jahren der Bananenlaster. Um Gottes Willen, was ist eigentlich mit dieser genialen Band los? Das war doch mal die coolste Hardrock-Kombo des Planeten! Vielleicht kann man mit der neuen Platte ja wieder was anfangen.

Tja, der besagte Opener stampft monoton vor sich hin. Bis auf ein nettes Solo ist das nix. Ähnlich setzt sich das fort. Von zehn Nummern wissen die wenigsten wirklich zu fesseln. Das Gerüst ist da, ich höre Purple mit saftigen Gitarrensoli, großartigem Tastenspiel und souveräner Rythmus-Sektion, aber es fehlt was. Man erkennt das Produkt, aber der Geschmack hat sich verändert, wie ein Kuchen, dem eine Zutat fehlt.

Allerdings ist ja nicht alles schlecht! Eine kleine Sensation ist "Back To Back". Ist Glenn Hughes wieder dabei? Natürlich nicht, aber so funky, wie diese Nummer klingt, sieht man die Mark-III-Besetzung vor dem geistigen Auge spielen. Und dann diese Manfred-Mann-Synthesizer im 70er-Stil! Das ist ein Knaller! Weitere Lichtblicke sind das coole Gitarrenintro des Titelsongs, das schöne "Clearly Quite Absurd" und das atmosphärische "Before Time Began".

Mensch, wie schade, Purple haben ihr Pulver einfach verschossen. Ohne Masterminds wie Blackmore und jetzt auch noch Lord fehlt die Würze im Songwriting. Hat man sich damit abgefunden, kann man sich mit "Rapture Of The Deep" wiederum doch noch anfreunden und das Album ein zweites Mal auflegen. Auf "Bananas" waren nicht genug Songs mit Charakter, auf dieser Platte dann doch. Ein skurriles Detail am Rande. Hört man "Rapture Of The Deep" über den Windows Media Player, dann erscheint als Interpret John Waite! "Clearly Quite Absurd" ist das. Wie das ganze Album.


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