BLACK STONE CHERRY zeigen Einblicke ins neue Album

Black Stone Cherry mittlerweile gehören eindeutig zu den langlebigsten und aktivsten der Bands, die Southern-Rock-Klänge mit brettharten Metal-Riffs verbinden. Seit dem 2006 veröffentlichten Debütalbum hat die Band verlässlich im Zwei-Jahres-Rhythmus neue Alben veröffentlicht und die Zeit dazwischen auf Tour verbracht – mit der Konsequenz, dass Black Stone Cherry beispielsweise in Großbritannien längst Arenafüller sind. Mit ihrem sechsten Studioalbum „Family Tree“ setzen sie nun diese Tradition fort: das Album erscheint am 20.April, und die Tour – zunächst durch die USA – ist natürlich auch schon gebucht.

Die Familie steht bei Black Stone Cherry schon immer an erster Stelle: das erste Album der Band wurde von Drummer John Fred Youngs Vater produziert, und einer ihrer Hits hieß bezeichnenderweise ‚Things My Father Said‘. Von den Eltern hat die Band auch die Liebe zu Cream, Led Zeppelin, Muddy Waters, The Faces und anderen Größen der 1970er Jahre übernommen. Der Titel ist somit selbsterklärend – doch das von der Band selbst produzierte Album dahinter ist laut der Band auch etwas ganz Besonderes geworden.

Gitarrist Ben Wells:

„Wir hatten göttlichen Beistand. Aus einem kreativen Funken wurde ein Feuer, das wir noch nie zuvor gespürt hatten.“

John Fred fügt hinzu: [i]“Auf ‘Family Tree‘ sind all unsere musikalischen Einflüsse zu hören. Dennoch haben wir darauf unseren ganz eigenen, einzigartigen Southern American Rock’n’Roll-Sound geschaffen.“[/i] Der kommt diesmal auch mit das mit einigen Überraschungsmomente: starke Bläsersektionen, billige Kneipenpianos, Southern Gospel Orgeln, atmosphärische (Schockschwerenot!) Synthesizer und sogar Vorstöße in die Welt des Funk und Country.

Ein ausführliches EPK zum neuen Album gibt es jetzt ganz aktuell hier zu sehen:

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